28. Februar 2016

INTERIOR / SMALL MONTHLY PLANNER


 Diejenigen, die mir auf Instagram folgen, wissen, dass ich ein super Fan der amerikanischen Marke Moorea Seal bin. Primär entwirft die gleichnamige Designerin Schmuck und super süße Accessoires. Und diese, besonders in Form von Ringen und Sonnenbrillen, findet man bei mir mittlerweile in Hülle und Fülle vor. Seit der ersten Bestellung habe ich mich total in das filigrane Ringdesign der Marke verliebt.
Was ich euch bis jetzt vorenthalten habe, sind die super coolen Schreibwaren von Moorea Seal. Die erstrecken sich von Kalendern über Geburtstagskarten bis hin zu Stiften. Vom Design reihen sie sich wunderbar in das Konzept der Marke ein.
Ich habe mir dieses süße Exemplar eines Kalenders bestellt, sowie diesen tollen Kugelschreiber. Eigentlich nutze ich Kalender überhaupt nicht, aber ich finde als Dekoelemente machen sie sich einfach super! Sie liegen schön dekorativ in einer meiner Lieblingsecken drapiert und machen sich ganz wunderbar in der Kombi mit den Kakteen.
Checkt also unbedingt mal das Schreibwaren-Sortiment aus! :)



24. Februar 2016

OUTFIT / PEANUT BUTTER


Dieses Outfit hatten wir schon im Dezember geshootet und eigentlich wollte ich es auch schon vor dem Urlaub gepostet haben. Jetzt aber endlich!
Ich bin jetzt mal ehrlich: diesen Pullover von Rad, habe ich bei Kylie Jenner gesehen und fand ihn einfach super cool! Verrückt war auch, dass in dem Moment, als sie ihn gepostet hatte, die Seite einfach mal tot war. 50 Millionen Follower bei Instagram müsste man haben.. Seitdem ich ihn aber das erste Mal getragen habe, war ich mehr als hin und weg. Denn dieser Pullover ist einfach PURER Flausch. Ich hab es auch tatsächlich schon geschafft, in dem Pulli zu schlafen und am nächsten Tag mit ihm zur Arbeit zu gehen (Wusste ja keiner). Bestellt ihn euch einfach.



Pullover - Rad
Jacke - Zara
Hose - Gina Triot
Schuhe - Asos
Tasche - Chanel

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21. Februar 2016

OUTFIT / CONFETTI GARDEN



Heute steht der nächste Post aus Zanzibar an. Natürlich konnten wir es uns, besser gesagt ich, nicht nehmen, auch einen "Outfitpost" (ich deklariere den Bikini mal zu diesem) im Wasser zu shooten. Der Mann war eher semi begeistert davon in der Hitze Fotos zu schießen, jedoch war die Kulisse aber viel zu schön, um sie nicht auszunutzen. Da es auf Zanzibar Ebbe und Flut gibt, ist das Wasser zu einigen Tageszeiten nur knöchelhoch. Ein pures Träumchen! Man kann ganz einfach zum Riff rauslaufen oder sich einen guten Kilometer vom Strand entfernt ins Wasser legen, was einen noch nicht mal vollständig bedeckt. Jedoch ist das auch nicht an jeder Stelle der Insel problemlos möglich. In Kiwengwa allerdings gar kein Problem, denn auf dem Grund befinden sich kaum Seegras und dem entsprechend Seeigel. 



Den Bikini durfte ich mir bei Triangl aussuchen. Ich muss gestehen, ich war bis jetzt immer etwa skeptisch was weiße Badesachen angeht. Ihr wisst schon, wenn der Stoff einfach viel zu dünn ist und man alles durchsehen kann. Dieser Bikini hat aber total performt. Zum einen ist nur ein Teil hell und er ist auch noch aus einem recht dicken Stoff, sodass man absolut nichts sieht. Plus: zur gebräunter Haut sieht es einfach super schön aus!



Noch ein kleiner Tipp: Lauft am besten ins Wasser raus, wenn es schon kniehoch ist. Somit vermeidet ihr von einer Vielzahl 'fliegender Händlern' angesprochen zu werden, die euch Bootstouren oder Souvenirs verkaufen wollen. Diese warten dann lieber am Strand, wenn das Wasser schon zu hoch ist. 



18. Februar 2016

OUTFIT / GREYISH LAYERING


Cardigan - Kauf dich Glücklich
Top - SheIn
Scarf - Acne
Bag - Moorea Seal
Bracelet - Neat to
Shoes - Nike

15. Februar 2016

OUTFIT / FUNKTION SCHNITT



Heute wollte ich euch das Start-Up Funktionsschnitt vorstellen. Dieses kam letztens auf mich zu und fragten mich, ob ich nicht mal deren Shirts ausprobieren wollen würde. Das Label stellt im Prinzip Basics her, welche die optimale Schnittmenge aus Design und  Tragekomfort haben sollen. Die einzelnen Teile sind super schlicht, was mir besonders gut gefällt.



Ich habe mich zum einen für dieses schwarze Rollkragen-Langarmshirt entschieden, dass auf Anhieb zu einem meiner Lieblingsteile geworden ist. Es scheint fast so, als ob mir genau so ein Oberteil in meinem Kleiderschrank gefehlt hätte. Es besteht aus Bio-Baumwolle und trägt sich dementsprechend super angenehm. Obwohl es auch nur ein Basic-Shirt ist, finde ich es beispielsweise in dieser Kombi einfach schick. Roter Lippenstift und mehr braucht der Look auch nicht.






Oberteil - Funktionsschnitt / Mantel, Leggings und Schuhe - Zara / Tasche - Neat to

11. Februar 2016

OUTFIT / NEW YEARS EVE


So ihr Lieben! Hier kommt endlich mein Silvesteroutfit. Ich hatte es zuvor oder besser gesagt, an Silvester nicht bei Instagram gepostet, da es um 7 Uhr schon dunkel war und ich schon fand, dass man dieses tolle Kleid in der vollen Pracht der tollen Palmenkulisse zeigen sollte. Was muss das muss.
Der Silvesterlook fiel letztes/dieses Jahr ein wenig schlichter aus als sonst in der Großstadt. Aber ihr kennt das vielleicht. Im Urlaub hat man einfach keine Lust sich groß zu schminken oder Schmuck bei Hitze anzulegen. Zudem ist es auf Zanzibar so super windig an einigen Abenden gewesen, dass offene Haare total unnötig gewesen wären. Ehrlich gesagt, war ich super fein mit diesem Look.
Das Kleid durfte ich mir vor einigen Monaten bei Gina Tricot aussuchen. Ich hab mich sofort darin verliebt, nur wusste ich eigentlich nicht so recht, wohin ich es anziehen sollte. Es sieht halt sehr nach 'Beachparty' aus. Aber im kalten Hamburg war ich ja ziemlich weit von entfernt. 
Silvester kam nun aber endlich die Gelegenheit, dieses tolle Kleid mal auszuühren. Es hat sich auch 1A in die dortige Kulisse eingefügt. Wie gefällt euch das Kleid?



Kleid - Gina Tricot

7. Februar 2016

TRAVEL / ZANZIBAR

Da ist er endlich! Der erste Post aus Zanzibar. Eigentlich wollte ich diesen schon viel früher online gestellt haben, aber zurück in Hamburg wurde ich gleich von Realität des Arbeitslebens eingeholt. 



Da ich während der Reise recht viele Fragen von euch bekommen haben, wollte ich diesen Reisebericht ein wenig ausführlicher gestalten und deswegen gibt es auch ein wenig mehr Text als sonst ;)

Zuerst die wichtigsten Fakten: Gereist bin ich nach Zanzibar, eine kleine Insel an der Ostküste Afrikas, die nördlich von Madagaskar und ca. 3000 km von den Malediven entfernt liegt. Unterwegs war ich zusammen mit meinem Freund, also war es ein super romantischer Pärchenurlaub (war echt romantisch!). Wir waren insgesamt 18 Tage dort, über Silvester in den Januar hinein, was die optimale Reisezeit für Zanzibar ist. Warm ist es dort eigentlich das ganze Jahr (27 - 35 Grad), jedoch setzt im März bis Juni, sowie nochmal kurz im November, die Regenzeit ein.




Während dieses Urlaubs wollten wir wirklich NUR entspannen oder anders formuliert 'mal auf unser Leben klarzukommen'. Das heisst wir wollten zwei Wochen lang nichts machen, außer Schlafen, Plantschen, Essen und Lesen. Nichts mit viel Action. Jedoch hatten wir uns dazu entschlossen, das Hotel und den Ort zu wechseln, um nicht nur die ganze Zeit an einem Fleck zu bleiben.



An - und Abreise: Geflogen sind wir von Hamburg über Dubai und Dar Es Salam (die Hauptstadt Tansanias) weiter nach Zanzibar und zwar mit Emirates und Prescicion Air. Um an dieser Stelle kurz abzuschweifen: Ich hatte bis jetzt echt immer super Pech auf 80% meiner Flüge. Entweder gab es einen Bombendrohung oder die Flüge wurden fast immer gecancelt. Dementsprechend war auch diesmal die Angst groß. Wir hatten bei dieser Reise keine Pauschalbuchung und unsere Flüge über Ab-in-den-Urlaub gebucht. Zunächst schien auch alles okay zu sein, bis es kurz vor Abreise Probleme gab. Emirates hatte uns zu wenig Zeit (eine Stunde zum Umsteigen) in Dar Es Salam eingeplant. Falls ihr jemals diese Route fliegen solltet, achtet darauf das ihr mindestens drei Stunden in Tansania mitbringt! Ihr müsst in Dar Es Salam euer Visum beantragen und das dauert. Ohne Witz, wir waren Ab-in-den-Urlaub danach so dankbar, dass sie diese Unstimmigkeit bemerkt und uns vier Stunden eingeräumt hatten. Das Visum kostet $50 und wird vor Ort bar bezahlt, womit die Sache dann auch durch ist. Ein weiterer Punkt, der ein wenig Unsicherheit mitbrachte, war die Gelbfieberimpfung. Das Auswärtige Amt sagt, dass man diese nur bräuchte, wenn zu einem längerem Aufenthalt kommt, was bei uns nicht der Fall gewesen wäre. Jedoch hätte es sein, können dass ein Impfnachweis in Dar Es Salam verlangt worden wäre. Es funktioniert da wohl nach dem Zufallsprinzip. Da wir nicht so richtig wussten, was passieren würde, wenn sie uns in so einem Fall umgeimpft erwischt hätten, haben wir uns vorsorglich impfen lassen.


Jetzt aber zur ersten Unterkunft: Diese war in Jambiani und hieß Bliss Beach Lodge. Es handelt sich hier um eine kleine Anlage mit so etwa zehn Bungalows. Das Hotel wird von der Südafrikanerin Lou und ihrem Mann Rijk geführt, die beide eine sehr familiäre Stimmung in das Hotel bringen. Gezahlt haben wir dort 800€ für eine Woche, für zwei Personen. Die Bungalows sind an sich sehr basic, aber super niedlich eingerichtet. Und für afrikanische Verhältnisse vollkommen in Ordnung. Ja, dass muss man sich dort echt vor Augen halten!


Wir hatten nur Frühstück im Preis inbegriffen, haben also manchmal Mittag und immer das Abendessen extra gezahlt. Was preislich aber total okay war. Das Essen war aber super super lecker. Sehr lokal und mit viel Liebe zubereitet. Natürlich kann man aber auch in den umliegenden Hotels und Bars wunderbar zu Abend essen oder sich einen Cocktail genehmigen.


Von einer Arbeitskollegin meines Freundes wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass Zanzibar ein muslimisches Land ist und somit noch sehr traditionell ist. Sprich, es ist nicht die typische Location für freizügige Outfits und Feierei. Am Strand ist es an sich kein Problem im Bikini rumzulaufen, jedoch auch eher untypisch dort auf seinem Handtuch zu liegen. An sich ist es aber kein Problem, weil fast jedes Hotel einen eigenen Privatstand besitzt. 



Der Strand wiederum ist malerisch schön. Dadurch, dass Zanzibar noch nicht vollkommen vom Tourismus heimgesucht wurde, hat man das Wasser manchmal kilometer für sich alleine. Und das ist einfach nur vollkommender Frieden. Besonders der Strand im zweiten Ort war einfach ein Traum.





Im nächsten Post geht es dann weiter mit meinem Silvesteroutfit :)